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Barrierefreiheit / Inklusion


Informatik Spektrum  Vol. 40, No. 6    Schwerpunktheft Barrierefreiheit      https://link.springer.com/journal/287/40/6/page/1

Informations- und Kommunikationstechnik durchdringt zunehmend unseren Alltag. Waren es in den 1980-er Jahren PCs, in den 1990-er Jahren das Internet, in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts Handys und Smartphones, die unser Verhalten und unsere Gesellschaft veränderten, so halten heute Prozessoren in nahezu allen Aspekten des täglichen Lebens Einzug.
Inklusion bedeutet die vollständige, selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit  Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Wie lässt sich Inklusion in einer von Technik durchdrungenen Gesellschaft realisieren? Inklusion ist dabei erheblich mehr als nur Barrierefreiheit oder Accessibility. Innerhalb des Themenheftes sollen verschiedene Ansätze der Verwirklichung von Inklusion im Rahmen der allgegenwärtigen Computer, sozialen Medien und dem Internet der Dinge gezeigt werden.
In der Inhaltsliste sind die Referenzen zum digitalen Informatik Spektrum klickbar,
-> Abstracts und weitere Literaturverweise der Autoren.
Zugang zum Volltext derzeit leider nur für GI Mitglieder. Ggf. ist das Heft in ihrer Bibliothek verfügbar.
Accessibility Beyond the Desktop 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Weber, Gerhard; Stiefelhagen, Rainer; Büttner, Ricardo; Reiners, René; Puhl, Steffen; Lübbecke, Henning

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,,Accessibility“ über Desktopanwendungen hinaus – Barrierefreiheit 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Bühler, Christian
Barrierefreiheit wird spätestens seit den 1970er-Jahren von den Menschen mit Behinderungen eingefordert. Mit der stetigen Wandlung zur Informations- und Wissensgesellschaft rückte der Anwendungsbereich der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) verstärkt in den Fokus. Diese Technologien und ihre Anwendungen werden ...
3D-Druck für blinde Menschen 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Götzelmann, Timo
Neben herkömmlichen taktilen Drucktechniken für blinde Menschen findet auch der 3D-Druck zunehmend Verbreitung. Während anfängliche Ansätze beabsichtigten, mit dieser alternativen Drucktechnologie qualitativ ähnliche Druckresultate zu erzielen, nutzen neuere Ansätze deren Potenzial, um interaktive Drucke zu erstellen. ...


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Auf dem Weg zu einer Informatik neuer Prägung in Wissenschaft, Studium und Wirtschaft 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Brenner, Walter; Broy, Manfred; Leimeister, Jan Marco


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Formative Diagnostik durch die Onlineplattform LEVUMI 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Mühling, Andreas; Gebhardt, Markus; Diehl, Kirsten
Das rechtzeitig Erkennen von Lernschwierigkeiten stellt eine große Herausforderung im Schulunterricht dar. Insbesondere im inklusiven Unterricht mit Menschen mit Behinderung ist dies der Fall. Hier muss der Unterricht individuell angepasst werden. Durch eine Lernverlaufsmessung können individuelle Förderungen geplant und ...


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Forum 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Unbekannter Autor

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GeoCoach: A cross-device hypermedia system to assist visually impaired people to gain environmental accessibility 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Zeng, Limin; Weber, Gerhard
Benefiting from today’s global positioning sys- tems (GPS) and geographic information systems (GIS), visually impaired individuals are able to travel more independently than before. How- ever, due to a lack of accessibility information about geographic features, those navigation sys- tems fail to satisfy their special ...

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Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 
Unbekannter Autor

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IT-gestütztes Training sozio-emotionaler Kognition für Menschen mit Autismus 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Zoerner, Dietmar; Moebert, Tobias; Lucke, Ulrike
Das Erkennen und Teilen fremder Emotionen sowie das Ausdrücken eigener Emotionen sind eine wesentliche Grundlage des sozialen Miteinanders. Diese Fähigkeiten sind bei Menschen mit Autismus beeinträchtigt. Erste IT-gestützte Trainingssysteme zur Emotionserkennung konnten bereits eine leicht verbesserte sozio-emotionale ...

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Linespace 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Swaminathan, Saiganesh; Roumen, Thijs; Kovacs, Robert; Stangl, David; Mueller, Stefanie; Baudisch, Patrick
For visually impaired users, making sense of spatial information is difficult as they have to scan and memorize content before being able to analyze it. Even worse, any update to the displayed content invalidates their spatial memory, which can force them to manually rescan the entire display. Making display contents ...

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Microservices - Mehr als nur ein Hype? 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Schwartz, Alexander

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Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 248. Folge 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Unbekannter Autor

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A Multimodal Assistive System for Helping Visually Impaired in Social Interactions 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Sarfraz, M. Saquib; Constantinescu, Angela; Zuzej, Melanie; Stiefelhagen, Rainer
Access to non-verbal cues in social interactions is vital for people with visual impairment. It has been shown that non-verbal cues such as eye contact, number of people, their names and positions are helpful for individuals who are blind. In this paper, we present a real time multi-modal system that provides such ...


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Personalisierte Screenreader - Einfach, schnell und ohne Programmierkenntnisse 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Karlapp, Marlene; Mazandarani, Elnaz; Zinke, Francis; Lucke, Ulrike
Das Hilfsmittel Screenreader für sehbehinderte und blinde PC-Anwender erfordert für jede Softwareanwendung eine Neuentwicklung beziehungsweise Anpassung bei jeder neuen Version einer Software. Dies setzt die Fähigkeiten eines Softwareentwicklers voraus. Eine beliebige Anwendung schnell und ohne Programmierkenntnisse für ...


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UML4ALL: Gemeinsam in Diversity Teams Software modellieren 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Müller, Karin; Petrausch, Vanessa; Jaworek, Gerhard; Henß, Jörg; Seifermann, Stephan; Loitsch, Claudia; Stiefelhagen, Rainer
Das gemeinsame Entwerfen von UML-Modellen durch Personen mit und ohne Seheinschränkung ist durch die aktuell vorhandenen Werkzeuge und Modellierungssprachen nur eingeschränkt möglich. Grund hierfür sind unter anderem Werkzeuge wie Eclipse, die nur bedingt barrierefrei bedienbar sind und Modellierungssprachen wie z. B. ...

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Wenn die Hand zum Auge wird - Taktile Benutzungsoberflächen für blinde Menschen 
Informatik Spektrum: Vol. 40, No. 6 Bornschein, Denise; Bornschein, Jens
Blinden Menschen einen selbstbestimmten und unmittelbaren Zugang zu Informationen zu gewähren ist Ziel vieler Lösungen für PC-Arbeitsplätze. In diesem Artikel wird der Zugang zu grafischen Benutzungsoberflächen (GUIs) mithilfe eines berührungsempfindlichen taktilen Flächendisplays vorgestellt. Die Anzeige auf dem Display ...






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